Mail an Spiegel bzgl. Überwachungsstaat
Thursday, April 26th, 2007Sehr geehrte Damen und Herren,
ich erwarte den skandalösen Vorfall (siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/88824) zum Thema Überwachungsstaat im nächsten Spiegel als Titelthema. Es ist an der Zeit, aufzuräumen und der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken, statt den ganzen Tag über das konjunkturelle Hoch zu berichten.
Vielen Dank und in Hoffnung auf Ihr Engagement
Antwort darauf vom Spiegel-Leserservice:
[...] vielen Dank für Ihre E-Mail.
Ich habe Ihren Vorschlag an die Redaktion weitergegeben. Beachten Sie zudiesem Thema bitte auch die bereits erschienenen Artikel auf SPIEGEL Online. Z.B. den gestrigen Artikel unter:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,479396,00.html oder von heute: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,479481,00.html.
Siehe auch:
- telepolis.de: Überwachung: Vertrauensseligkeit in den Staat
- netzpolitik.org: Vorratsdatenspeicherung kommt viel schneller
- netzpolitik.org: Online-Durchsuchungen auf Rechtsgrundlage einer „Dienstvorschrift“?
… Doch statt Aufklärung und Druck auf die Politik auszuüben gibt es die viel wichtigere Top-Story in Heft 18/2007: “Dickes Blut:
Die Bekenntnisse eines Insiders aus dem Team Telekom”. Schlecht.

Weshalb servieren eigentlich alle Cafés in Hamburg (und oft auch sonstwo), nahezu alle Getränke im Glas? Egal ob (heißer!) Tee oder (heißer!) Kaffee – es wird im stylo-Glas serviert. Sieht zwar schick aus, ist aber nicht zu gebrauchen. Denn man muss schon warten, bis der Kaffee oder Tee kalt ist, bevor man das Gefäß anfassen kann.